HWWI NEWS THÜRINGEN

Rückkehr des Keynesianismus?
Rückbesinnung auf ordnungspolitische
Grundsätze!

Der Keynesianismus ist zurück. Mancher reibt sich verwundert die Augen, galt John Maynard Keynes doch seit nunmehr rund dreißig Jahren als "dead dog", dessen Staatsgläubigkeit man die ausufernde öffentliche Verschuldung, die hohen Inflationsraten sowie die steigende Arbeitslosigkeit der späten 1970er Jahre ankreidete. Die jetzige Krise zeige indes, so meinen viele, dass die Neo-Liberalen vom Schlage eines Milton Friedman in ihrem Glauben an die Rationalität privatwirtschaftlicher Entscheidungsträger und die daraus resultierende Selbstregulierung freier Märkte ihrerseits weit über das Ziel hinausgeschossen seien. Mit den üblichen neo-liberalen Therapien, das würden ja auch bekennende Wirtschaftsliberale eingestehen, sei der heutigen Krise jedenfalls nicht beizukommen.

Weitere Themen:
Kleine und mittlere Großstädte: Vielfältige Impulsgeber für Regionen
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Ausgabe 01/2010
„Eucken muss nach Amerika“ oder:
Ohne ordnungspolitische Exit-Strategie geht es nicht


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Focus Online,
"Inflation ist eine Steuer"
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